Donnerstag, 22. September 2016

WDR Lokalzeit Dortmund berichtet - "Man weiß offenbar, das man zuwenig weiß"

Heute berichtete Franz Altrogge vom WDR - Lokalzeit Dortmund über die aktuellen Zustände beim Breitbandausbaus in Tiefendorf / Berchum. Also darüber, dass selbst nach zwei erfolgreichen Petitionen und gefüllten Fördertöpfen immer noch nichts passiert ist. Und ja, es ist unverkennbar an wem das liegt.

Selbst der Wirtschaftsminister von NRW, Garrelt Duin kann nicht verstehen, dass es eine Kommune nicht einmal versucht Fördergelder zu bekommen. Er sagt im Interview mit dem WDR: "Alle die bisher etwas beantragt haben, haben auch was bekommen." 


Also woran liegt es in Hagen?

Kein Praktikant zur Hand, der die Anträge ausfüllen kann?



Aber sehen Sie selbst. Hier geht es zur Mediathek.

Bericht "Weiter langsames Internet in Hagen."





Mittwoch, 21. September 2016

WAZ Hohenlimburg berichtet "Frust ist groß und die Wut wächst"

Am 19.09.2016 berichtet die WAZ Redaktion Hohenlimburg in dem Artikel "Frust ist groß und die Wut wächst" über den aktuellen Stand in Sachen Breitband für Tiefendorf und Berchum.

Sie wissen schon, da wo seit Jahren nichts passiert.













© WAZ Hohenlimburg

Freitag, 9. September 2016

Der WDR berichtet in der Aktuellen Stunde

Am 08.09.2016 griff Jan Hofer vom WDR in der Sendung "Aktuelle Stunde" das Thema Breitbandförderung wieder auf. Obwohl wie bekannt Millionen zur Verfügung stehen, werden ähnlich wie beim Hochwasserschutz, diese von den Kommunen nicht abgerufen.

Wir Tiefendorfer kennen das ja. Auch für uns stehen seit langem Fördergelder bereit, die von der Stadt Hagen nur beantragt werden müssten. Was allerdings, aus welch Gründen auch immer, nicht geschieht.

falls Sie die Sendung verpasst haben, kein Problem.

Hier der Link zur Mediathek

Samstag, 14. Mai 2016

Telekom führt Glasfaser über Masten in eine Gemeinde

wie Golem berichtet wählt die Deutsche Telekom für die Glasfaserversorgung der Gemeinde Starkenburg in Rheinland-Pfalz einen oberirdischen Ausbau, sprich Glasfaser am Mast. 

Damit wird man in der Gemeinde eine Versorgung von bis zu 100 Mbit/s möglich sein. Werte von den man in Tiefendorf nur träumen kann.

Hier ein Mast am Schälk, wo das Glasfaserkabel
über eine Rolle geführt wird


Freitag, 13. Mai 2016

Unitymedia drängt allen Kunden WLAN-Hotspots auf

Automatische Aktivierung: Unitymedia drängt allen Kunden WLAN-Hotspots auf

Unitymedia will WLAN Hotspots schaffen und ist dabei auf folgendes Modell gekommen. Die Router aller Kunden werden entsprechend automatisch freigeschaltet. Wenn der Kunde das nicht möchte muss er widersprechen, darf dann aber auch gleichzeitig nicht die offenen Hotspots der anderen Unitymedia-Kunden nutzen.

Technisch ist das wie bei dem WLAN-TO-GO der Telekom, nur dass da der Kunden seinen Router für den Hotspot selbst freischaltet und im Gegenzug die anderen offenen Hotspots der Telekomkunden  nutzen kann. 

Im Netz kochen gerade die Emotionen hoch, angefangen von der Art der Umsetzung bis hin zur Frage wer denn den Mehrverbrauch des Stroms zu tragen hat. Vermutlich genau die Fragen, die sich niemand stellt wenn er unterwegs den offenen WLAN-Zugang eines anderen nutzt.

Die Bundesnetzagentur prüft bereits. Dann wird sich sicher in Kürze auch die Eu-Kommission damit befassen müssen. 

 




Mittwoch, 11. Mai 2016

Störerhaftung wird angeblich abgeschafft

Zeitgleich berichten Spiegel online, Das Handelsblatt und Zeit Online, dass die Koalition sich wohl endlich durchgerungen hat die Störerhaftung für Private und Nebengewerbliche Anbieter (Cafés und Kneipen) abzuschaffen.

Wer sein WLAN für andere Nutzer öffnet, soll künftig nicht mehr pauschal für deren Surfverhalten haften.


Es bleibt abzuwarten ob das Gesetz letztlich so auch bleibt, wäre ja nicht das erste Mal, dass kurz vor Ende noch zurückgerudert wird, wenn man sich alleine die Einnahmeausfälle der diversen Abmahnkanzleien vor Auge führt.



Brüssel leitet Prüfverfahren ein

Brüssel leitet das Prüfverfahren in Sachen VDSL der Telekom ein wie Heise berichtet .

Outdoor-Dslam
Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, der Telekom den Vectoring-Ausbau an den Hauptverteilern zu erlauben, stößt in Brüssel auf Skepsis. Die EU-Kommission will genauer prüfen.